UX & Websites

Warum Gründer in Wien auf Framer setzen – und was das mit deiner ersten Impression zu tun hat

Du hast eine Idee. Vielleicht schon ein Produkt. Vielleicht schon erste Kunden.

Aber deine Website? Die ist noch nicht da – oder sie ist da, und sie wirkt nicht so, wie du weißt, dass du wirkst, wenn du persönlich über dein Vorhaben sprichst.

Das ist kein Designproblem. Es ist ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Denn bevor du im Raum bist, ist deine Website schon da. Sie spricht zuerst. Und wenn sie zögert, erklärt, oder austauschbar wirkt – dann tut das deine Marke auch. Für Gründer, die etwas aufbauen, das wirklich zählen soll, ist das keine Kleinigkeit. Es ist der erste Eindruck. Und der erste Eindruck zählt nicht nur – er entscheidet.

Genau hier beginnt die Frage, mit der ich in Wien immer wieder konfrontiert werde: Welches Tool soll ich nehmen? Und brauche ich wirklich einen Entwickler dafür?

Meine Antwort: Framer. Und ja – mit dem richtigen Sparringspartner macht das einen Unterschied.

Framer ist nicht für alle. Das ist kein Fehler – das ist das Versprechen.

WordPress ist für viele. Squarespace ist für viele. Wix ist für viele.

Framer ist nicht für viele. Framer ist für die, die verstehen, dass ihre Website kein Formular ist, das man ausfüllt – sondern ein Statement, das man baut.

Was Framer von WordPress und Webflow unterscheidet

WordPress ist mächtig. Es ist flexibel, weit verbreitet, und hat eine riesige Plugin-Ökologie. Aber es ist auch langsam zu starten, schwer zu warten, und visuell fast immer ein Kompromiss. Du kämpfst gegen das System – nicht mit ihm.

Webflow ist näher dran. Es denkt in Komponenten, hat eine saubere Logik, und liefert solide Ergebnisse. Aber die Lernkurve ist steil. Und wenn du als Gründer keine Zeit hast, ein neues Handwerk zu erlernen, verlierst du Wochen.

Framer denkt anders. Es funktioniert wie Figma – du designst direkt im Browser, siehst sofort das Ergebnis, und veröffentlichst mit einem Klick. Kein Entwickler-Handoff. Kein Rebuild. Performance, SEO und Hosting sind von Anfang an eingebaut.

Das ist kein Zufall. Framer wurde gebaut für Teams, die schnell in die Luft wollen – ohne technische Schulden zu machen.

Warum Gründer keine Kompromisse bei Performance eingehen sollten

Eine langsame Website ist kein ästhetisches Problem. Sie ist ein Conversion-Problem.

Jede Sekunde Ladezeit kostet Aufmerksamkeit. Und Aufmerksamkeit ist das Einzige, was du von einem Erstbesucher bekommst – bevor er entscheidet, ob er bleibt oder geht.

Framer liefert hier von Haus aus: optimierte Core Web Vitals, sauberer Code, schnelle Ladezeiten – ohne dass du dich darum kümmern musst. Für Gründer bedeutet das: Du investierst einmal in eine solide Basis, und sie arbeitet danach für dich.

Was ein guter Framer Entwickler in Wien wirklich macht

Hier ist die ehrliche Antwort: Ein Framer Entwickler, der nur umsetzt, was du sagst, ist nicht genug.

Du brauchst keinen Dienstleister. Du brauchst jemanden, der mitdenkt.

Der Unterschied zwischen Umsetzen und Mitdenken

Jeder kann lernen, wie man in Framer eine Seite baut. Das Tool ist intuitiv, gut dokumentiert, und wächst schnell. Aber das Tool ist nicht die Leistung.

Die Leistung ist das Urteil dahinter: Welche Seite braucht dein Produkt wirklich? Was soll dein Besucher denken, fühlen, tun – und in welcher Reihenfolge? Welche Inhalte schaden dir, auch wenn sie gut gemeint sind?

Das sind keine Designfragen. Das sind strategische Fragen. Und sie entscheiden darüber, ob deine Website konvertiert – oder nur existiert.

Was passiert, wenn Design und Strategie zusammenkommen

Ein konkretes Beispiel aus Wien: Ahoi Media, eine junge Social Media Agentur, kam mit einem klaren Branding – Meer, Seefahrt, Persönlichkeit – aber ohne Website, die das trägt.

Ich habe keinen neuen Stil erfunden. Ich habe verstanden, was schon da war – und einen Framer Onepager gebaut, der das Duo Jana und Paul so zeigt, wie sie wirklich sind: frisch, nahbar, professionell. Das Feedback nach dem Launch war eindeutig.

„Tim hat unsere Vision sofort verstanden. Das Ergebnis ist klar, stimmig und trifft genau, wie wir uns als Social Media Agentur präsentieren wollten." — Jana Zaunbauer, Gründerin, Ahoi Media

Das ist kein Sonderfall. Das ist das Ziel – bei jedem Projekt.

Ist Framer die richtige Wahl für mein Startup?

Direkt beantwortet: In den meisten Fällen ja. Aber nicht in allen.

Für welche Projekte Framer ideal ist – und für welche nicht

Framer ist stark, wenn du folgendes brauchst:

  • Eine Marketing-Website, die schnell online muss und professionell wirkt

  • Einen Onepager zur Positionierung – für Pitches, Investoren, erste Kunden

  • Eine skalierbare Basis, die mit dir wächst und sich leicht anpassen lässt

  • Hohe visuelle Qualität ohne Entwickler-Overhead

Framer ist nicht die richtige Wahl, wenn du eine komplexe Web-Applikation baust, tausende dynamische Seiten brauchst, oder ein tiefgreifendes CMS mit Custom-Logik erfordert. Für solche Projekte gibt es andere Lösungen – und ich sage das klar, bevor wir anfangen.

Die Plattform selbst gibt dir Orientierung: Fast die Hälfte des aktuellen Y Combinator-Batches hat ihre Marketing-Website auf Framer gelauncht – ein deutliches Signal, welche Zielgruppe das Tool am besten bedient.

Was du vor dem ersten Gespräch wissen solltest

Du musst kein Framer-Experte sein, bevor du zu mir kommst. Du musst nicht wissen, was ein Component ist oder wie Breakpoints funktionieren.

Was du wissen solltest: Was willst du mit deiner Website erreichen? Wen willst du ansprechen? Was soll der Besucher tun, wenn er die Seite verlässt?

Wenn du auf diese Fragen eine Antwort hast – oder zumindest weißt, dass du sie noch nicht hast – dann haben wir alles, was wir für ein sinnvolles erstes Gespräch brauchen.

Warum Wien ein Framer-Thema ist

Framer ist keine Nischentechnologie mehr. Die Plattform hat mittlerweile über eine halbe Million monatlich aktive Nutzer, wird von Unternehmen wie Perplexity, Scale AI und Miro eingesetzt – und ist mit einer Bewertung von zwei Milliarden Dollar klar auf Wachstumskurs.

Aber Wien ist kein San Francisco. Und das ist kein Nachteil.

Lokale Nähe als strategischer Vorteil

Wenn ich mit Gründern in Wien arbeite, sitze ich nicht in einem anderen Zeitzonen-Call, der sich durch drei Kalender koordiniert. Ich kenne den Markt. Ich verstehe, wie österreichische KMUs und Investoren digitale Präsenz beurteilen – und was bei ihnen ankommt.

Das klingt nach einem kleinen Punkt. Es ist kein kleiner Punkt.

Ein Framer Entwickler in Wien zu haben bedeutet: schnelle Abstimmung, direktes Feedback, kurze Wege. Gerade in der Gründungsphase, wo Zeit kein Luxus ist, macht das einen spürbaren Unterschied.

Wann Remote funktioniert – und wann nicht

Remote ist für viele Teile eines Projekts sinnvoll. Konzept, Texte, Feinabstimmung – das geht problemlos über einen Call.

Aber die erste strategische Ausrichtung – das Gespräch, in dem wir herausfinden, was deine Website wirklich leisten soll – das geht besser in Person. Oder zumindest in einem echten Gespräch, das nicht auf ein asynchrones Hin-und-her reduziert wird.

Ich biete beides. Und ich sage dir ehrlich, was in deiner Situation mehr Sinn ergibt.

Was bleibt

Framer ist ein Tool. Aber das Tool ist nicht die Entscheidung.

Die Entscheidung ist: Willst du eine Website, die existiert – oder eine, die wirkt?

Für Gründer in Wien, die von Anfang an richtig starten wollen, ist Framer die klarste Antwort, die ich kenne. Nicht weil es das einfachste Tool ist. Sondern weil es das ehrlichste ist: Was du gestaltest, ist sofort das, was dein Besucher sieht.

Kein Umweg. Kein Kompromiss. Kein Template, das wie tausend andere aussieht.

Wenn du wissen willst, wie das für dein Projekt konkret aussehen kann – lass uns in 20 Minuten darüber sprechen. Kein Pitch. Kein Overhead. Nur ein Gespräch, das uns beiden zeigt, ob es passt.

ÜBER DEN AUTOR
Tim Schreiber
Tim Schreiber
Digital Product Designer

Tim Schreiber ist Digital Product Designer aus Wien.

Er gestaltet Websites und digitale Präsenzen für Unternehmer, die wissen, dass ihr Auftritt mehr leisten muss als gut auszusehen.

In diesem Blog schreibt er über das, was er täglich tut: Webdesign, SEO, Branding und digitale Strategie. Keine Theorie um der Theorie willen. Nur was wirklich funktioniert und warum.